geschrieben am 07.01.2008 um 14:31 Uhr
8 Punkte
Die Krabbe lief im Watt entlang,
Und schrie' laut auf, denn plötzlich sprang
Ein großer Fisch ihr ins Gesicht,
Das mag die Krabbe eher nicht.
Der Fisch war auch nicht gerade froh,
Denn Krabbenzangen sind nicht so
Gerade das, was Fische wollen,
Flugs beschränkt er sich aufs Schmollen.
Beide aneinander klebend,
Und vor lauter Wut ganz bebend,
Gaben gern dem anderen eins - die Schuld
Hatten vieles, nur nicht eins - Geduld.
So verbrachten sie gar viele Stunden,
Wären aber lieber gänzlich ungebunden.
Und was lehrt uns dieses Aneinanderkleben?
Die Krabbe und der Fisch ist nun wahrlich kein Bund fürs Leben.
geschrieben am 07.01.2008 um 21:55 Uhr
Gerne gelesen, gefällt mir gut.
Gruß Kulms.
geschrieben am 07.01.2008 um 21:57 Uhr
Liebe Inka ..
und so ein witziges Gedicht wird nicht kommentiert .... das kann man doch nicht untergehen lassen ....
auf dem Teller zusammen die beiden ..... das könnte aber gehen ...
philosophiert fee
geschrieben am 07.01.2008 um 22:02 Uhr
jaa das Gedicht ist wirklich witzig!
Sehr schön...
lg
Mirke