geschrieben am 07.01.2008 um 14:35 Uhr
7 Punkte
Der Regen prasselt nun hernieder,
was wird geschehen,
wann geht er wieder?
Nütz kein Betteln und kein Flehen,
man kann nur dastehn und zusehn.
So ist es auch mit vielen Dingen.
Kann man nicht alles je zu ende bringen?
Ist es uns nicht vorbestimmt,
dass man im Reichtum mal versinkt.
Doch gibt es mehr, viel mehr noch,
wem nützt es, wenn er sich verkroch.
Mit aufrechtem Kopf entgegen,
nur dies bringt letztendlich der Seele Segen.
So interessiert es nicht,
Erfolg, oder Verzicht.
Man kann nicht immer
Haben von jedem und allem
Einen Schimmer.
So verhält es sich im Leben,
wie auch beim nach Glücke streben.
Wer die nicht versteht,
der sich selbst die Wahrheit verdreht.
Alle Gedanken müssen reisen,
lassen sich nicht gern verspeisen.
Man selbst bestimmt wohin man geht.
Ob man kriecht, humpelt, oder steht.
Wer es nicht erwarten kann,
der sei gewarnt.
Jeder ist auch hier mal dran,
als hätte ers niemals geahnt.
geschrieben am 07.01.2008 um 22:07 Uhr
Klasse Gedicht! Gefällt mir wirklich gut...
Punkt von mir
lg
Mirke
geschrieben am 07.01.2008 um 22:10 Uhr
Ich finde Regen doof - Punkt gibts natürlich. Die Zeilen sind schön.
Gruß Kulms
geschrieben am 05.11.2008 um 16:54 Uhr
gelungene Ausdrucksweise!!!
schöne Verse!!!