** Anemonen **

geschrieben am 25.03.2008 um 12:08 Uhr

13 Punkte

 

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Im jungen Frühling wohnen
im Wiesengrund, am klaren Bach,
die weißen Anemonen.

Schlichte Schönheiten
im Unschuldskleid
verführen in lauen Winden,
blühen nur für kurze Zeit
bis sie im Grün entschwinden.

Die Elfen lieben diese Blüten,
sie sind der Teppich für ihren Reigen,
will dies Geheimniss wohl behüten
und niemandem je unsere Ufer zeigen.

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gunda j

geschrieben am 25.03.2008 um 17:57 Uhr

Wunderschöne Zeilen, liebe Evelin.
So richtig zart - wie die Blüten.
LG
gunda

 
evelin

geschrieben am 25.03.2008 um 18:03 Uhr

liebe gunda,

ich bedanke mich mit einem blütenzarten gruß

evelin

 
kaetzchen

geschrieben am 25.03.2008 um 14:34 Uhr

Liebe Evi,

ein sehr schönes Anemonen-Gedicht, mag besonders gern die blauen, aber hier sind die Weißen auch sehr schön. Lieben Gruß v. Karina

 
evelin

geschrieben am 25.03.2008 um 14:41 Uhr

liebe karina,

ich meine die wilden weißen buschwindröschen, nicht die veredelten und gezüchteten
die auch anemonen genannt werden

freue mich das es dir gefällt

lieben gruß von evi

 
raimund

geschrieben am 10.04.2008 um 18:40 Uhr

hall evelin ,
gut das du es geflüsterst hast , aber es wird gesehen gelesen und gesucht , das andere ufer

gruß und punkt
rainer

 
anonym

geschrieben am 26.03.2008 um 03:18 Uhr

liebe evelin,
man kann die kleinen elfen auf ihnen sehen.

lg chey ☼

 
evelin

geschrieben am 26.03.2008 um 16:47 Uhr

liebe chey,
mit einer rosaroten brille sieht man sie noch besser
lg evelin

 
anonym

geschrieben am 09.04.2008 um 17:55 Uhr

Du bist ein Lichtblick früh am Morgen.
Und abends bei der Dämmerung.
Denn du vertreibst die Alltagssorgen.
Bist immer neu, bist immer jung.

Du spielst mit immer neuen Worten.
"Ich würde meinen, du bist jung."
Du kennst die Apfelsinnen-Sorten.
Und peppst sie auf mit neuem Schwung.

Von mir wirst du total bewundert.
Und wie du schreibst ist einwandfrei.
Ich hoffe, du wirst mehr als hundert.
Die Gegenwart, die zählt dabei.

Wie kamst du nur darauf zu reimen.
Du wärst ein guter Journalist.
(Doch keine Angst, ich will nicht schleimen.)
Das wäre wohl der größte Mist.

Liebe Grüße von Roman.

 
evelin

geschrieben am 10.04.2008 um 11:03 Uhr

lieber roman,

einen schönen morgen
heute morgen
das wünsch ich dir
und danke für dein
gedichtlein hier
habs mit freuden gelesen
mit pepp und altem schwung
bin immer jung gewesen
das kann man lesen in der
bild - zeitung
ein journalist schreibt manchen mist und das
auch sehr verwegen
ich muß gestehn ganz ohne list
deine zeilen machen mich verlegen
ich werd von dir total bewundert
das ist die zeile die ich meine
ich reim doch nur
so für mich hin
bin von den großen
nur die kleine
mit einem apfelsinensinn
beim schreiben
fühle ich mich jung
das weiß ein jedes wort
am morgen und bei dämmerung
mach ich den dichtersport
das hält mich fit an allen tagen
bis ich einmal hundert bin
dann werde ich mich sicher fragen
ob ich auch jetzt noch
lichtblick bin
und eines das ist sicher klar
er strahlt aus meinem
weißen haar und meinem wachen augenpaar
fühl mich jung in meinem geist
und denk an alte zeiten
der roman schrieb mir ein gedicht
es war garnicht bescheiden
er lobte mich auf seine weise
ganz laut und garnicht leise
drum will ich dir nocheinmal danken
und schicke es nach unterfranken

danke und liebe grüße
von evelin

 
wolfgang

geschrieben am 10.04.2008 um 11:06 Uhr

Achtung, Grammatikfehler: "WOLLEN dies Geheimnis wohl behüten". Bezieht sich ja auf die Elfen.
Trotzdem sehr schön, besonders die erste Strophe!
Lg

 
evelin

geschrieben am 10.04.2008 um 12:43 Uhr

hallo wolfgang,

ICH will das geheimnis behüten
und niemandem UNSERE ufer
zeigen

ist es dann auch falsch ?

lg evelin

 
juelang

geschrieben am 10.04.2008 um 21:24 Uhr

liebe evelin, egal was du zum besten gibst ( die betonung liegt auf besten ) es ist einfach genial !!!
sogar deine kommentare sind
bückdichware

einen best of punkt von mir u.
liebe grüße jürgen

 
evelin

geschrieben am 12.04.2008 um 09:10 Uhr

lieber jürgen,
das war dein bester heute
evelin sagt danke
lg

 
anonym

geschrieben am 13.05.2008 um 18:10 Uhr

DIE SEILSCHAFT MANN UND MAUS
DIE NUTZEN FREMDE USER AUS

Gereimtes bringt dir keinen Punkt.
Im Spinnennetz gefangen.
Auch wenn der Inhalt gutes funkt.
Man wird zum nichts gelangen.

Es wird gemobbt, die Sympathie
wird euch nicht mehr gefährlich.
Zum Teufel mit der Phantasie,
sie meint es ernst und ehrlich.

Ihr gaggert das ist Futterneid.
Und ihr seid brav und ehrlich.
Ich bin zu einem Streit bereit.
Ihr fühlt euch unentbehrlich.

Ihr punktet nur mit Mann und Maus.
Und denkt ihr seid ganz ehrlich.
Doch einmal ist das Spielchen aus.
Und ihr seid schnell entbehrlich.

Ihr lebt in einem Kartenhaus.
Seid bitte einmal ehrlich.
Ihr spielt so gerne Katz' und Maus.
Das ist nicht ungefährlich.