geschrieben am 04.07.2009 um 01:16 Uhr
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Ich ging des nachts ins bett im nu,
mach die augen zu und fand schnell ruh.
Aus schwarz wird weiß bald blau so grell,
ein horizont entsteht doch er schwindet schnell.
Nicht´s ahnend von geräuschen bewegt seh ich rüber wo ein hund sich regt.
Ich schau nach vorn die sonne stahlt,
strahlung auf den boden knallt.
Der horizont auch wieder da,
ein meer davor der strand ganz nah.
Der hund, er ist nun nicht mehr hier,
schnell geflohen dies arme tier.
Vor den wolken die die welt bedecken,
mit dem donner kam der erste schrecken schnell und laut wie es weiter ging,
kammen blitz und regen ohne warnung an diesen strand,
wo ich, an einer kette hing.
Die kette kalt und schwer ich weiß nicht mehr wo kam sie her,
sie führt in einen wald hinein,
das meer nicht mehr wo mag ich sein?
Der strand war weg der regen auch,
ich schau nach oben sah nur rauch,
der über einem wäldchen hing ich ging und ging in den wald hinein,
ich sah mich um ich wollte schrein.
Doch der mund blieb zu ich konnte nicht,
ein tuch dafor, und vorm gesicht.
plötzlich war es wieder schwarz,
ich nahm es ab es wurde hell,
ich sah mich um kappierte schnell.
Die kette weg, und wo ich war,
es war wohl ein geheimversteck.
Von leuten die ich nie gesehn,
ich sprach sie an "ich muss jezt geh´n".
Ich rannte hin zur türe durch fortan einen gang entlang.
Und schaute vor zu einem licht vonwegen,
auf einmal kam ein zug entgegen.
Ich sprang zur zeite und wachte auf,
dachte mir, hier gehst du drauf.
sah mich um ganz schweiß gebadet um zu begreifen wo man hier wartet.
Wo war ich?
nicht im wald in keiner stadt,
auf keinem berg in keinem hafen.
Ich lag allein in meinem bett,
wo ich vor kurzem eingaschlafen.
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