geschrieben am 13.01.2010 um 14:10 Uhr
11 Punkte
Die Waage
Ich suche meine Mitte,
aus tiefster Dunkelheit.
Die Waage, die ich bitte,
sie lässt sich lange Zeit.
Was leg' ich in die Schalen,
um Hoffnung neu zu schüren?
Wofür muss ich bezahlen?
Was kann ich ausprobieren?
Balance wünscht den Frieden,
die Seele küsst den Geist.
Der Ärger wird gemieden
und Gleichklang eingekreist.
In weiter, weiter Ferne,
verblasst der letzte Stich.
Durchströmt mich tiefe Ruhe,
die Waage rettet mich.
.
Twity, 13.01.2010
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geschrieben am 13.01.2010 um 16:01 Uhr
Hey Twity,
gefällt mir echt gut, das Gedicht :)
Schön geschrieben, und der Inhalt berührt irgendwie...
Liebe Grüße,
Evil
geschrieben am 13.01.2010 um 16:25 Uhr
Hallo Gabriela,
gut, wenn man in seinem Inneren immer die Balance halten kann.
Sehr schön beschrieben.
Lieben Gruß
Harald
geschrieben am 13.01.2010 um 16:29 Uhr
Hallo Gabriela,
wenn du weisst womit man Hoffnung aufwiegen kann, hoffe ich du teilst dein Wissen ;)
nice
Chris
geschrieben am 13.01.2010 um 17:39 Uhr
Hallo Evil, Harald und Lazarus
lieben Dank für die Kommentare und euren Besuch.
Lieber Lazarus,
ich glaube, Hoffnung kann man mit positiven Gedanken auffüllen. Aber wie kann man die wiegen? Mal am Kopf kratze und scharf nachdenke.... - lach
.
Liebe Grüße
Twity-Autor (Gabriela)
geschrieben am 13.01.2010 um 18:05 Uhr
Hallo Gabriela
wunder schöne Worte von dir..
echt klasse geschrieben
gerne gelesen
glg an dich Gabriela
von Roman with Rose
geschrieben am 13.01.2010 um 18:39 Uhr
liebste gabriela..
so lange die innere waage nie aus dem gleichgewicht sich ölt, hat mensch nix zu befürchten..
balance halten mit hoffnung kann nur liebe.. <<< alles andere wäre/ist unwürdig.. smile
dein worterinnsal hat sanft meine ufer umschmeichelt - danke.. loooooob..
gruss
luanna
geschrieben am 13.01.2010 um 21:03 Uhr
Liebe Gabriela,
sein Gleichgewicht zu finden
ist eine mühevolle Aufgabe.
Oft muss man sich schinden,
wohl dem der sie gefunden habe.
Ansprechende Idee - Klasse Ausführung!
GLG Jana
geschrieben am 14.01.2010 um 10:04 Uhr
Liebe Gaby
ich denke dieses Bildhafte der Waagschale könnte im digitalen Zeialter bald verloren gehen.
Schön das Du durch Dein Gedicht auch daran erinnerst.
LG Ilona
geschrieben am 14.01.2010 um 11:38 Uhr
Liebe Gabriela,
„ Erkenne dich selbst“, sagte der alte Sokrates.
Dann hat man auch die Balance für sich erreicht.
Und wenn du tiefe Ruhe strömen fühlst, bist Du ganz dicht dabei.
schönen ☺ Tag
marc
geschrieben am 14.01.2010 um 11:46 Uhr
Wow, das sind gelungene Zeilen, inhaltlich wie auch formal !!! PUNKT !!!
LG
H. Rehmann
geschrieben am 14.01.2010 um 16:39 Uhr
Liebe Gabriela,
fiktiv ist die innere Wage nicht
die fühlt jeder in sich
irgendwann schon da wägt man ab. ;-)
liebe Grüße Petra Josie
geschrieben am 14.01.2010 um 17:00 Uhr
hallo gabriela ,
ist es nicht dass wir immer versuchen unser leben in der waage zu halten um ein ausgeglichenes leben zu erleben ,weil und manchmal der mut fehlt , unser leben in die schueflage zu bringen , abgesehen , von ereignisen ,auf denen wir keinen einfluß haben
gruß und pünkt
rainer
geschrieben am 14.01.2010 um 18:53 Uhr
Hallo, Roman, Luanna, Rotezola, Muschelsucherin, Marc, Horst, Josie und Raimund
einen herzlichen Dank an euch für die netten Kommentare und das Lesen. Über euren Besuch habe ich mich sehr gefreut. :-)
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Liebe Grüße an euch
Twity-Autor (Gabriela)