geschrieben am 08.02.2010 um 18:31 Uhr
4 Punkte
Ich mag das kleine Försterhaus,
vor dem Bach am Waldesrand,
der Anblick ist ein Augenschmaus,
traumhaft wie im Märchenland.
Zwischen Tür und Fensterläden,
sind Geweihe angebracht,
sehr gepflegt an dünnen Fäden,
hängt zur Zier des Försters Tracht.
Selbst die Bäume dort im Garten,
sind von ganz besond´rer Art,
stehen nicht wie Zinnsoldaten,
wirken stilvoll und apart.
Daneben glänzt ein steiler Hang,
aus bizarrem Urgestein,
im Schottersaum am Fels entlang,
sprießt bei Sonnenlicht der Wein.
Paradiesisch liegt dies Grundstück,
das nicht nur mich begeistert,
ein jeder Gast fragt stets entzückt:
Welch Mensch hat DAS gemeistert ?
Horst Rehmann
08.02.2010
geschrieben am 08.02.2010 um 23:03 Uhr
Lieber Horst,
schönes Gedicht, doch Geweihe am haus sind nicht jedermanns Geschmack, lächel. Liebe Grüße v. karina♥♥♥♥
geschrieben am 08.02.2010 um 23:11 Uhr
Ein Försterhaus ohne Geweihe, wäre doch kein Försterhaus und ein so schön gepflegtes Försterhaus mit wunderschönem Garten, ist eine reine Seltenheit und zugleich noch eine Sehenswürdigkeit !
Danke für den Kommi Karina !
LG
H. Rehmann
geschrieben am 09.02.2010 um 17:02 Uhr
Lieber Horst,
ein wundervolles Bild lässt du durch deine bildhaften Beschreibungen entstehen. Die Begeisterung und Freude darüber kann man beim Lesen spüren. Der Reim ist flüssig geschrieben, das Gedicht ist schon optisch sehr ansprechend. Der Titel klingt einladend, deshalb kann ich auch nicht verstehen, warum man das Werk nicht liest. Ich habe es sehr gerne gelesen. Vielen Dank für den Augenschmaus! :-)
Lieben Gruß an dich
Twity-Autor (Gabriela)
geschrieben am 09.02.2010 um 18:13 Uhr
Hallo Horst,
jetzt kann ich´s mir auch lebhaft vorstellen, das Försterhaus. Du hast es klasse beschrieben.
LG und Punkt von mir
geschrieben am 09.02.2010 um 18:14 Uhr
Herzlichen Dank für Euer Lob, Marina und Gabriela !
LG
H. Rehmann