geschrieben am 06.09.2011 um 19:22 Uhr
4 Punkte
Es stürmt der Wind
du stehst mir in der Woge
ich trinke Salz
aus deinem nassen Haar
das meine Lippen netzt
wie eine Droge
Grenzenlos
vor uns die Ferne
Meer und Himmel
spiegelgleich
es schauert kalt
doch in uns - ist nur Wärme
Langsam
löst der Tag sich auf
wir tauchen ein
in Dämmerungen
umfassen uns
dem Abenteuer sind wir nah
In deinen Augen
tanzen Blitze
lass suchen unser Möwennest
und dann zerschellen
in den Riffen
bis alle Sinne uns verwehn.
© ths 2011
geschrieben am 06.09.2011 um 23:19 Uhr
Deine gedichte führen meine gedanken immer wieder an meinen Lieblingsort DAS MEER.
Sehr schön ! LG voice
geschrieben am 07.09.2011 um 09:56 Uhr
Liebe voice,
dann kann es nicht lange dauern -
bis wir uns dort treffen.... :-))))
GghG Thomas